Kawumm, Tadaaa oder was auch immer. Heute sind wir glücklich!

Wir haben es! Der Hase hat seinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Traumjob zu moderaten Einschränkungen. Gebongt. Nun bleibt zu hoffen, das er damit glücklich wird und der Spaß am Job die scheinbaren Nachteile überwiegt. Letzteres gern für uns beide. Die neuen Arbeitszeiten, der lange Arbeitsweg haben Konsequenzen, für uns alle. Morgens, wenn wir aufstehen und frühstücken, wird er schon weg sein. Zuhause eintrudeln wird er, wenn wir schon am Abendbrottisch sitzen. Alles was zwischen Frühstück und Abendessen passiert oder passieren muss, muss ich regeln. Unsere Ehe ist stabil. Wir sind uns einig. Um das „Uns“ mache ich mir keine Sorgen. Um das „Ich“ schon mehr. Schaffe ich das? Bin ich dem Alltag allein gewachsen? Mit Haus und Hof und vier Kindern? Wie passt der geänderte Tagesablauf zu meinen Job? Wann schreibe ich für das Buch? Für den Blog? Fragen über Fragen. Und noch mehr schlaflose Nächte. Aber andere, also die Sorge um den Job. Das ist positiv. Arbeit gehört zu Leben.

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