Hygienemuseum Dresden

Das Hygienemuseum steht schon länger auf unserem Plan. Wir waren mit allen Kiddies da. Ein Punkt ist definitiv die Parkplatzsituation. Wie vermutlich überall in Dresden, kann das zum Problem werden. Vor allem wenn man, wie wir, mit einem etwas grösserem Auto (8- Sitzer) anreist. Geduld und Augenmass mitbringen. Absolut als positiv erwähnenswert ist definitiv aber die Tatsache, dass die Parkplätze (sofern man einen erbeuten kann) an Sonn- und Feiertagen gebührenfrei sind. Zum Hygienemuseum. Gegründet 1912. Vom Dresdner Industriellen Karl- August Lingner. Dersselbe Herr Lingner ist im Übrigen auch der Fabrikant von Odol. Schon 1911 gehörte Ebendieser als Protagonist zur 1. Internationalen Hygieneausstellung. Ziel des Museums war, laut Lingner, die Sinnigkeit von Hygienemassnahmen der breiten Masse der Bevölkerung zugänglich zu machen. Bei unserem Besuch haben wir uns für die Dauerausstellung „Abenteuer Mensch“ entschieden. Das Highlight ist auf jeden Fall der Gläserne Mensch. Die Ausstellung soll einer Erlebnisreise durch den menschlichen Körper gleichen. Das klappt ganz gut. Auch für jüngere Kinder wird die Ausstellung damit interessant. Denn hier geht es nicht nur um den Museumscharakter, sprich das Anschauen der Exponate. Hier kann man Fühlen, Tasten, Erleben. Sehr schön, liebevoll und interessant gestaltet. Absolut familienfreundlich. Genauso wie die Eintrittspreise. Der Erwachsene zahlt 7,00€. Kinder bzw. Jugendliche bis 16 sind frei. Unschlagbar.Daher unser Fazit: Sollte man gesehen haben.

5 von 5 Sternen

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