„Rätselhafte Umarmung“ – Tami Hoag

Klappentext:

„Es spukt in Drake House! – So lockt die alte Mrs. Lindquisit den berühmten Parapsychologen Bryan Hennessy in ihr Haus. Doch in Wahrheit fühlt sich  Addie Lindguist ziemlich einsam. Seit sie sich mit ihrer Tochter überworfen hat. Der attraktive und einfühlsame Bryan staunt nicht schlecht, als die verlorene Tochter eines Tages vor der Tür steht: eine zarte und ätherische schöne junge Frau, und so ganz anders, als er sie sich vorgestellt  hat. Jetzt spukt nicht nur der Geist in Drake House – auch der sonst so beherrschte Bryan ist von Rachel wie besessen…“

Kommentar:

Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass Geister nicht mein Thema sind. Wobei es hier nicht um Geister geht, sondern eine schrullige alte Dame auf der Suche nach Unterhaltung, einem recht farblos daherkommendem angeblich attraktiven Mann, der anbändeln soll mit der ätherisch schönen verschollenen Tochter. Hört sich verworren an? Ist es auch.

Mit 282 Seiten nicht der längste Roman, den ich gelesen habe. Allerdings einer der mit Abstand zähesten.

Leider Gottes ist nichts hängen geblieben. Ich kann schon jetzt nicht mehr wirklich den Inhalt wiedergeben. Das spricht leider weder für Inhalt noch für Umsetzung. Keine tieferen Sinne hinter den Handlungen, keine beeindruckenden zwischenmenschlichen Affinitäten.

Daher mein, eher trauriges, Fazit:

langatmig, seicht, wenig interessante Protagonisten – langweilig

Leider nur 1 von 5 Sternen

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