„Fortpflanzung nach Tagesform“ – Katinka Buddenkotte

Klappentext:

„Maike und Hummel sind zwei durchschnittliche Mitdreißiger, immer noch an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Sie sind sich einig, die Reproduktionsphase einzuläuten, denn schließich gehören Kinder ja zu so einem Leben dazu – oder nicht?

Nach Monaten des ergebnislosen Spaßvögels  wachsen Zweifel und Panik. Die Beiden beschließen, erstmal all das nachzuholen, was sie bisher versäumt haben. Gemeinsam jeder für sich, und einander vorbei.“

Kommentar:

Buch 3 aus der Bibilothek

Anfangs recht leichte  und seichte Lektüre. Entwickelt sich aber ziemlich kompliziert.

Vielleicht liegt es ja an mir. Weil meine Beziehung zu meinem Mann andersartig ist.

Kompliziert, abstrus, unlogisch und auch ein bisschen hirnrissig agieren Maike und Hummel da. Ich habe die Story zu Ende gelesen, aber dennoch ist der tatsächliche Grund für die Eiszeit zwischen den Beiden völlig an mir vorbei gegangen.

Seit Jahren sind sie ein Paar. Und plötzlich kommt die Kommunikation nicht nur zum Erliegen, sondern zum kompletten Stillstand. Keiner von Beiden weiß warum. Beide verschwinden ohne ein Wort und keiner von Beiden findet dieses Verhalten auch nur ein bißchen merkwürdig.

Es geht hier nicht mal ansatzweise um den Kinderwunsch. Sondern lediglich um zwei unreife Pseudoerwachsene, die sich gegensetig das Leben mit Twisteleien und halbgaren Teenagerspielchen zu Hölle machen.

Sorry. Nichts meins.

Daher gibt es nur 2 von 5 möglichen Sternen. Denn mal abgesehen vom Inhalt, der Schreibstil lässt sich flüssig lesen.

♥♥

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