Diagnose: Trichterbrust

Pectus excavatum

Die Fakten:

Medizinisch betrachtet handelt es sich bei der sogenannten „Trichterbrust“ um eine Wachstumsstörung  der Knorpelverbindungen zwischen dem Brustbein  und den einzelnen Rippen. Diese Wachstumsstörung ist (in den meisten Fällen) eine angeborene Störung. Das Warum, wie in vielen medizinischen Sachen, weitgehend ungeklärt. Erbliche Faktoren spielen (statistisch betrachtet) nur gelegentlich eine Rolle. In den meisten Fällen ist die Trichterbrust optisch also bereits direkt nach der Geburt erkennbar. Die Deformierung nimmt bis zum Abschluss des Wachstums weiter zu.

Eine weitere Statistik: Nur in seltenen Fällen ergeben sich funktionale Störungen. Auch starke Deformierungen haben für gewöhnlich keine Folgen für die Herz– oder Lungenfunktion.

Das Hauptproblem für die Betroffenen stellt die sichtbare Fehlstellung und in deren Folge, die daraus entstehende psychische Belastung  dar.

Häufig mit einer Trichterbrustfehl einhergehende Fehlstellungen oder Fehlhaltungen äußern sich in einem Rundrücken, nach vorne geneigten Schultern oder einem Hohlkreuz mit hervortretendem (Ballon-) Bauch.

Man kann das auch abkürzen… Im Prinzip heisst es, dass das Brustbein auffällig nach innen geneigt ist. Wodurch die vordere Brustwand die Form eines Trichters annimmt. Daher der Name Trichterbrust.

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